Die 4 Gebote eines gesunden Proteinshakes

Viele, die sich mit Muskelaufbau und Abnehmen schon einmal beschäftigt haben, stoßen zwangsläufig früher oder später auf Eiweißshakes. Gekennzeichnet sind sie meist durch einen besonders hohen Proteingehalt, der Heißhungerattacken vorbeugt, lange satt macht und dabei wenige Kalorien enthält.

Damit deine Shakes auch ihren Zweck erfüllen und du die bestmöglichsten Resultate erzielen kannst, haben wir dir hier eine kleine Checkliste zusammengestellt.

1. Achte auf gesundes, natürliches Protein

Whey Protein (Molke Protein) ist eines der bekanntesten Sportler Proteine. Es enthält dabei üblicherweise keine Ballaststoffe, welche eigentlich für eine gute Eiweißverdauung im Körper nötig wären. So kann es passieren, dass das Whey zu lange im Verdauungstrakt liegen bleibt, zu einer Übersäuerung des Körpers führt, zu erheblichen Verdauungsproblemen und Akne beiträgt. Neben Whey ist Casein auch sehr bekannt – leider gibt es hier einige Studien, welche Casein mit Krebsbildung in Verbindung bringen. Das möchte nun wirklich keiner…. Sojaprotein ist daneben auch nicht viel besser. Es steht im Verdacht den Östrogenspiegel im Körper erheblich zu erhöhen und damit den Hormonhaushalt zu stören – bei einem gewünschten Muskelaufbau ist ein erhöhter Östrogenspiegel wohl eher kontraproduktiv.

Als gesunde Alternativen zu Whey Protein (Molke Protein), Soja Protein und Casein können wir dir folgende Produkte empfehlen:

- Hanfproteinpulver

- Hanfsamen, geschält

- Hanfsamen, ungeschält

- Maca Pulver

- Spirulina Pulver

Alle Produkte sind für Veganer geeignet, frei von jeglichen Füll-/Zusatz- und Konservierungsstoffen, sind ohne Zuckerzusatz und komplett glutenfrei.

2. Achte auf Zuckerfallen

Klar, auch wir mögen lieber süße anstatt herbe Shakes und Smoothies. Achte darauf, dass du nicht in die Zuckerfalle tappst und verwende so wenig wie möglich gesüßte Pflanzenmilch, getrocknete Früchte und frische Früchte, die deinen Insulinspiegel in die Höhe schnellen lassen.

Für deine Smoothies oder Shakes verwendest du am besten Früchte mit einem niedrigen glykämischen Index, wie Beeren oder Zitrusfrüchte. Grüne Smoothies sind auch ideale Begleiter für einen effektiven Muskelaufbau und zum Abnehmen.

3. Achte auf den Inhalt

Von künstlichen Süßstoffen, über Zusatz- und Konservierungsstoffen bis hin zu unaussprechlichen Zutaten – viele Proteinpulver enthalten diese Stoffe. Sie werden verwendet, um die Produkte haltbar zu machen, den Geschmack zu verbessern und um die Inhaltsstoffe aufeinander abzustimmen. Wir finden, dass man diese ganzen Zusätze überhaupt nicht braucht!

Wähle daher Protein Pulver, das so naturbelassen wie möglich ist und möglichst wenige Inhaltsstoffe aufweist – dann kannst du dir sicher sein, dass du deinem Körper etwas Gutes tust und ihn nicht unnötig mit künstlichen Stoffen belastest.

4. Achte zusätzlich auf Belastungen

Viele Proteinpulver können mit Steroiden bzw. Wachstumshormonen verunreinigt sein. Das kann unfreiwillig durch den Produktionsablauf geschehen oder aber auch gewollt, um eine bessere Wirkung des Produkts hervorzurufen. 

Informiere dich daher VOR dem Kauf, ob dein gewünschtes Nahrungsergänzungsmittel schon getestet wurde. So gehst du sicher, dass du deinem Körper nicht schadest. Getestete Nahrungsergänzungsmittel kannst du hier ausfindig machen: https://www.koelnerliste.com/

 

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